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Leitfaden zu meinen Grundsätzen bei der Sklavenbewerbung
Da dieses Thema in letzter Zeit immer häufiger diskutiert wurde und ich auch im Messenger laufend darauf angesprochen werde, möchte ich hier nochmals eine Art "Leitfaden" für Sklavenanwärter und Bewerber veröffentlichen.
Viele Sklaven fragen mich neuerdings, ob ich sie dazu zwingen könnte, sich bei mir zu bewerben. Ich finde diesen "neuen Trend" absolut sinnlos... Wie sollte man jemand von dem man keinerlei Informationen oder Daten hat zu etwas zwingen können? Dies ist nach ausdrücklicher Absprache bei Blackmailsklaven möglich, aber kaum bei einem anonymen Sklavenanwärter aus den Tiefen des Cyberspace.
Weiters finde ich es auch nicht ganz richtig, sich Bewerbungen zu erzwingen und somit in gewisser Art und Weise zu "erarbeiten".
Eine Herrin hat dies doch nicht nötig... einem Sklavenanwärter "hinterherzulaufen"....
Ich bin eine junge Göttin, die Ehrerbietung und Hingabe verdient hat, dies ist mein angeborenes Privileg. Keinesfalls habe ich es nötig, mir diese Aufmerksamkeit in irgendeiner Art und Weise zu "erarbeiten".
Ich unterscheide sehr stark zwischen jemanden der mir wirklich dienen möchte und einfach ständigen druck braucht und Sklaven die denken ich würde ihnen nachlaufen und ständig dazu gedrängt werden möchten, sich endlich bei mir zu bewerben. Es gibt zahlreiche Sklavenanwärter, die sich als "Unentschlossene" geben und auf diese Art und Weise von mir Druck gemacht bekommst, ohne mir letztendlich richtig zu dienen.
Sobald ein Sklave erst einmal in meinem Hofstaat ist, wird er auch Druck bekommen, so wie ich es bereits mehrfach vorgezeigt habe.
Doch bevor ein Sklavenanwärter nichts getan hat und keine Bemühungen zeigt, ja nicht einmal seine Echtheit und Loyalität unter Beweis stellen konnte, ist er diese Bemühungen und vor allem meine Aufmerksamkeit nicht wert. Da könnte ja jeder ankommen!
Ein Sklave hat den ersten Schritt zu tun und mich demütigung um Aufnahme in meinen Hofstaat zu bitten. Ich habe es nicht nötig, mir neue Sklaven zu "fangen".
Ich als Herrin gewähre lieber denjenigen Sklaven eine Chance in meinem Hofstaat, der Dankbarkeit zeigt und sich bemüht, als einen Sklavenanwärter der nur großartig labert und dann auch noch denkt man sollte ihn dazu zwingen sich zu bewerben.
Die Aufnahme in meinen Hofstaat ist ein großes Privileg, eine Ehre, die man sich erarbeiten und erbitten muß.
Zu versuchen, Sklavenanwärter anzuwerben und Sie zur Bewerbung in meinem Hofstaat zu überreden liegt weit unter meiner Würde...